Markt für Medizinische Versorgungszentren


Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sind Einrichtungen für eine fachübergreifende Zusammenarbeit. Sie bergen die Chance für eine verbesserte und koordinierte Patientenversorgung. Die Gründung von MVZs wurde mit der Gesundheitsreform 2004 ermöglicht.

MVZ werden zu einer nachhaltigen Änderung der Tätigkeit von niedergelassenen Ärzten führen. Die Struktur der MVZs sieht vor, dass Ärzte an Stelle einer eigenen Praxis als Angestellte eines MVZ im ambulanten Bereich tätig werden.

In zunehmendem Maße werden MVZs von Krankenhäusern betrieben, die damit ihre ambulanten Leistungen ausbauen und sich gleichzeitig Einweisungen sichern. Auf Grund der höheren Finanzkraft und der häufigen räumlichen Bindung bestehen für Krankenhäuser viele Wettbewerbsvorteile gegenüber den von Ärzten betriebenen MVZs.

Die Zahl der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ist auch im vierten Quartal 2010 weiter gestiegen. In den MVZ arbeiten insgesamt 10.020 Ärzte. Im Durchschnitt arbeiten in einem Zentrum 5,5 Ärzte, darunter vor allem Hausärzte, Internisten und Chirurgen. Der Anteil der Trägerschaft von Krankenhäusern beträgt inzwischen 37,3%.

Quellen: BMG, KBV


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